Frankfurter Allgemeine Zeitung 11.Juni 2005
In der Nr. 133, auf Seite Seite 39, Rubrik Medien, schreibt die FAZ
Nette Nities – Eine Internetplattform macht das Ankommen leichter:
Wer hat schon mal einen Freizeitmanager gebucht? Jemand, der die Abendgestaltung organisiert und einen mit anderen bekannt macht? Das klingt teuer. Muß es aber nicht sein. Es gibt den Service kostenfrei – bei www.new-in-town.de.
Wer schon einmal aus beruflichen Gründen in eine fremde Stadt umgezogen ist, weiß, wovon die Rede ist. Da sitzt man abends allein vorm Fernseher, …
Genau hier will die Internetplattform Abhilfe schaffen.
new-in-town existiert seit 1999/2000 …Internetplattform auf der man sich mit einer Art Steckbrief anmeldet und gezielt Partner für Freizeitaktivitäten sucht. Über eine Matching-Funktion kann man Leute mit dem Interesse „Oper“ oder „Nachtleben“ ausfindig machen oder – wenn es ganz schnell gehen muss – Einträge auf der Pinnwand hinterlassen.
Anmerkung von new-in-town: diese Funktionen ist zusätzlich regional, d.h. ich finde zuerst Kontakte aus meiner Umgebung.
Heute sind 165.000 „NITies“ in allen Bundesländern verteilt. …Heute kümmert sich die Agentur PERSONAL INTERFACE um das Marketing und die Planung von Veranstaltungen. … Hier gibt es drei Kategorien. Da wäre zum ersten der „Stammtisch“, der immer unter einem bestimmten Motto zusammentrifft…Dann gibt es „Animierte Dreizehn“ unter Anleitung, zum Beispiel eines Barkeepers, der die Teilnehmer in die Geheimnisse des Cocktailmixens einweiht. Drittens finden großzügige „Tafelrunden“ statt, bei denen in Gesellschaft geschlemmt werden darf.
Anmerkung von new-in-town: Inzwischen sind weitere Eventserien wie z.B. „Frühstück-In-Town“ und bald auch „Lunch Dreizehnhundert“ sowie Gruppenreisen bei new-in-town Events zu finden.
NIT-Mitglieder sind – demographisch gesehen- zwischen zwanzig und fünfzig Jahre alt, viel unterwegs, meist studiert oder studierend und das Geschlechterverhältnis ist weitgehend ausgeglichen.
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